Er hatte vorher noch nie mit der Fliege gefischt und sich dementsprechend auch nie ernsthaft mit Tenkara auseinander gesetzt.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung, ging es auch gleich zum praktischen Unterricht am und im Wasser.
Schon nach den ersten Würfen, fand er seinen Rhythmus und seine bevorzugte Wurfdynamik.
Wir befischeten anschließend das Revier an verschiedenen Stellen, damit er auch die unterschiedlichen Techniken bei Rieselstrecken, Schwellen, Gumpen, Taschen usw. erlernen und unterscheiden konnte.
Nach ein paar "verschlafenen" Bissen, lebte er sich immer besser in die Thematik "Tenkara" ein und könnte schlussendlich auch drei, wenn auch untermaßige, Bachforellen fangen.
Ich denke, wir haben einen weiteren Fischerkollegen, der vom Tenkara-Fieber infiziert wurde!




